
"Ein herrlich absurder, tiefgründiger Theaterabend, den man nicht verpassen sollte."
Das Performancekollektiv SKART & Masters of the Universe zelebriert mit dem Stück »Fury« derzeit in Hamburg auf Kampnagel ein unbekanntes, heidnisch anmutendes Ritual. Zum Auftakt hämmern acht maskierte Samurai auf Knallererbsen ein. Ihre pyjamaartige Kleidung aus Kissen und Stofffetzen haben sie mit braunem Packband und schwarzem Gewebeklebeband an ihren Körpern befestigt. Im Hintergrund balancieren zwei schwarzgekleidete Wesen einen roten Bambusstab auf ihren Köpfen hin und her. Über der gesamten Szenerie thront ein Wachposten mit einer menschlichen Orakeleule.
Plötzlich schwingen die Samurai rhythmisch ihre Stöcke, jemand schleppt einen Baum an, und ein Zank um eine menschengroße, aus Bettdecken geformte Babypuppe beginnt. Die Puppe wird der Mutter gewaltsam aus den Armen gerissen. Die Mutter weint, der Vater entfernt sich. Die Eule orakelt, singt unheilvoll: »Wer nicht aus der Haut fährt, dem ziehen wir sie ab.« Dann spielen die Samurai blinde Kuh. Vier Seniorinnen transportieren – im Rollstuhl, am Rollator oder unter dem Arm – zwei einsame Heliumballons von links nach rechts über die Bühne. Spätestens in diesem Moment fragt man sich: Wer oder was ist »Fury« – und wo steckt er oder es überhaupt?
Der für die Inszenierung verantwortliche Regisseur Mark Schröppel erklärt nach der Premiere am Mittwoch die Vision dahinter. Er habe ein Ritual mit archaischen Bildern simulieren wollen. Es gehe um Generationen und Traditionen – von der Geburt bis zum Tod, vom Streit bis zur Gleichgültigkeit, von der Einsamkeit bis zur Suche nach Nähe.
Dafür hat er bewusst ein Ensemble aus sehr unterschiedlichen, nicht professionell schauspielernden, sehr jungen bis sehr alten Performerinnen und Performern zusammengestellt. Auf der Bühne agieren unter der Leitung von Christoph Grothaus die Mitglieder des inklusiven Projekts »Meine Damen und Herren«, eine Schülerin und eine Alumna einer demokratischen Schule sowie Bewohnerinnen eines Altenheims. Der Musiker Günter Reznicek verkörpert das Eulenorakel und steuert eigene Lyrics zur Musik des Regisseurs bei. Das eindrucksvolle Bühnenbild stammt von der Künstlerin Tintin Patrone.
»Fury« erzählt keine klassische Geschichte, es ist ein Tableau vivant mit Musik und märchenhaften Texten. Das Stück wurde gemeinschaftlich erarbeitet. Es zeigt, wie sich eine Gruppe aus dem säkularen, oft familienfeindlichen Deutschland in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts ein Ritual vorstellt. Sie verwendet dabei Motive aus dem kollektiven Gedächtnis. Ritus, Gemeinschaft, Rettung.
»Fury« ist ein Fest wie Halloween – aber nicht aus den USA importiert, sondern regional und »bio«. Es funktioniert wie ein Escape-Game und wirkt wie ein echter Leuchtturm für die inzwischen zunehmend schwer gewordenen politischen und soziologischen Diskurse auf deutschen Theaterbühnen. Es ist barrierefrei, knackige 60 Minuten lang und für ein Publikum von zehn bis ewig alt geeignet. Für blindes und sehbehindertes Publikum gibt es sogar Audioguides.
Das absolute Highlight des Stücks ist ein echtes aufziehendes Gewitter: Man spürt den Wind, man fühlt den Regen. Dann fällt ein Baum um. Zum Glück wird niemand erschlagen, aber der versperrte Weg irritiert die Seniorinnen. Sie müssen nun einen anderen Weg als von links nach rechts einschlagen. Aufgemuntert werden sie dabei vom Gesang der Eule: »Ich bin ein Joghurt, gerührt von rechts nach links.« Ein herrlich absurder, tiefgründiger Theaterabend, den man nicht verpassen sollte.
Extremes Assoziationstheater in außergewöhnlicher Form. Und deshalb mit enormem Nachhall
In der Endlosschleife
Was ist Gewalt? Was macht sie mit uns? Von diesen Fragen ausgehend hat die Gruppe SKART gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Performance "War Games" entwickelt: ein Mix aus Theater, Tanz, Sound und Video. Irritierend, bedrohlich, bildgewaltig.
Krieg ist brutal, grausam, tödlich. Ein Spiel verspricht Leichtigkeit und Freude. So gegensätzlich die Begriffe sein mögen: Auch Krieg wird gespielt. Kinder mimen Räuber und Gendarm, Gamer werden zu Soldaten, die in der Normandie landen oder als Sniper durch Häuserschluchten rasen. Andere simulieren Krieg – als Übung für die Realität. Denn Krieg zieht sich durch die Menschheitsgeschichte. SKART 'entkleidet' in "War Games" den Krieg und legt sein Skelett frei: die Gewalt.
An der Schmerzgrenze
Am linken Bühnenrand tropft es schleimig aus Fäden auf einen dort liegenden Körper in Tarnfarbenoptik. Zwei große Stoffbanner mit Greifvögel- und Tauben-Silhouetten hängen vom Bühnenhimmel herab. Rechts am Boden stehen Computer und Mischpult. Von hier aus wird der Sound von Noisekünstler Deniz Khan live eingespielt. Er lässt sanfte Melodien auf harten Beat knallen, erzeugt dystopische Dissonanzen, die an die Schmerzgrenze gehen: Klang, der einlullt und aggressiv macht. Und sich so anfühlt, als verstehe da einer das Menschsein in seinem tiefsten Inneren.
In der Bühnenmitte performen die Kinder und Jugendlichen in weißen Uniformen, eine Mischung aus Boxring und Star Wars (Kostüm: Janne Plutat). Vier Begriffe, verschiedene Aspekte von Gewalt, dienen per Projektion als Überschriften zu den zwölf Szenen, die jeweils durch ein Black und eine Art Erkennungsmelodie getrennt sind: Reue, Vergessen, Macht, Exzess. Wobei es hier nicht um eine strikte, geschweige denn offensichtliche Zuordnung geht. Vielmehr dienen die Begriffe dazu, Assoziationsketten in Gang zu setzen.
Zu 'Reue' tragen Jugendliche riesige, schwebende Silberkissen wie Luftballons an Fäden über die Bühne. Unter der Überschrift 'Vergessen' zünden die Darstellenden Papierfetzen an, die verglühen – und an Video-Berichterstattungen erinnern, in denen die über einer Stadt niedergehenden Bomben als Leuchtkugeln erscheinen. 'Exzess' realisiert sich im entsprechenden Sound: eine Kakophonie an Geräuschen, Explosionen, Rauschen, das hohe Piepen im Ohr nach einem Knalltrauma. Dazu reißen die Spielenden die Münder zu stummen Schreien auf, pressen sich die Hände auf die Ohren: eine extrem beklemmende Szene.
Brei aus der Fliegerbombe
Texte ergänzen die Szenen beim Aspekt 'Macht'. Live eingelesen, entpuppen sich ihre Protagonisten als sechs Millimeter Mauser Pistole, als Fliegerbombe. Oder als astreiner Gewaltfanatiker: "Wenn ich an dich denke, klebe ich dir mit Sekundenkleber die Augenlider zu. Ich schneide dir die Wimpern ab und verstopfe dir mit deinen Wimpern die Nasenhöhle." Die trotz gewaltsamen Inhalt poetischen, teilweise absurden Texte strotzen vor Bildern. So wird aus der Fliegerbombe Brei, der in einer kleinen silbernen Schale, dem Löffel, mit Brummgeräusch auf einen großen, schreienden Schlund zubewegt wird: "Schön aufmachen, hier kommt das Flugzeug!"
Nach jedem Viererzyklus fällt die Stellwand im Hintergrund um. Kurz herrscht röhrende Stille – bevor alle die Wand wieder aufstellen. Eigentlich eine Szene, die auf Gemeinsamkeit zielt. Sieht man aber die Wand als ein Symbol für das 'Immer wieder' der Gewalt und des Krieges, was auch der "Geschichte wiederholt sich (nicht)"-Chorus der Darstellenden als Interpretation anbietet, wandelt sich der positive Charakter in Desillusion: Es ist die Menschheit an sich, die die Gewalt immer wieder von vorne auslöst – selbst wenn es noch so oft "nie wieder" heißt.
Prall, drastisch, außergewöhnlich
Das Ensemble begeistert mit ausdrucksstarker Gestik und Tanz, mit Synchronität und durch die Überzeugung, die hinter der Darstellung durchschimmert. Die Inszenierung lässt viel Freiraum, sowohl den Spielenden als auch dem Publikum. Der Abend ist prall, drastisch, ballert auf Ohren, Augen und Magen. Wer – abgesehen von den drei Texten – krampfhaft versucht, den Szenen eine 1:1-Zuordnung zu geben, scheitert. SKART spielt mit Eindrücken, Bildern, die im Kopf haften und bei jedem anderes keimen lassen. Extremes Assoziationstheater in außergewöhnlicher Form. Und deshalb mit enormem Nachhall.
"Wenn ganz unterschiedliche Menschen gemeinsam einen so schönen Abend über so etwas Schreckliches wie Krieg hinbekommen, dann ist jadoch noch lange nicht alles verloren. Oder?"
Krieg in der Spielwelt
„War Games“ fragt, wie Kinder Krieg und Gewalt erleben, und zeigt bildstark mitüberraschenden Perspektiven, wie tief Konflikte unser Handeln prägen.
Die Liste mit den Triggerwarnungen, die im Kampnagel-Foyer in Hamburg vorher verlesenwird, ist lang: schnelle Lichtwechsel, Stroboskop, Dunkelheit, laute Sounds, Pyroeffekte,Schüsse aus einer Druckluftwaffe (ohne Projektil) und vor allem: „Krieg, Gewalt und Tod sindzentrale Themen des Stücks und werden szenisch dargestellt.“
Empfohlen ist „War Games“, Kriegsspiele, vom altersgemischten Hamburger Ensemble Skart &Masters of the Universe, ab 12 Jahren. Viele Kinder sitzen im Publikum und auch drei der Per-former:innen sind Kinder. Mit Krieg und Waffengewalt sind sie spätestens seit demrussischen Überfall auf die Ukraine überall konfrontiert: im Fernsehen, in der Schule, inVideospielen. Waffen und Krieg erscheinen fast selbstverständlich.
Aber wie erleben Kinder diesen von Erwachsenen geprägten Gewaltdiskurs, wie dieAnziehungskraft von Gewalt oder die Lust an der Angst, die ihnen in Kriegsspielen begegnet?
Damit haben sich die Theatermacher:innen zwei Jahre lang mit Siebt- bis Elfklässler:innen derStadtteilschulen Altona und Eidelstedt in Arbeitsgruppen beschäftigt, haben Expert:inneneingeladen und sich Gedanken über Bühnen- und Kostümbild gemacht. Schließlich wurde alldas zusammengebracht und mit Performer:innen des inklusiven Ensembles Meine Damenund Herren zu einem Theaterabend entwickelt.
Der beginnt leise. Nach frischem Gras riecht es, die Bühne ist eine Spielwiese mit Rollrasen.Da ist noch ein anderer Geruch, vielleicht vom Schleim, der aus einem Behälter auf einen gutgetarnt auf dem Gras liegenden Heckenschützen tropft. Später wird es immer wiederverbrannt riechen. Im Hintergrund steht ein riesiges Mauersegment, darauf groß das Wort„Reue“.
Mit einem Metallsuchgerät betritt eine Figur in weißer Uniform den Rasen. Ist das einKampfanzug oder der Schutzanzug einer Forscherin? Vorsichtig sucht sie den Boden ab,schreckt zurück, wenn das Gerät piept. Dann knallt es hinter ihr und ein Rauchpilz steigt zurDecke. Sie sucht weiter, es knallt wieder. Dunkelheit.
Eine Stunde lang reihen sich solche Szenen aneinander, oft ohne Worte, bildstark, tollbeleuchtet und choreogra!sch. Dazu erklingen mal ruhige Ambientsounds, mal ballertTechnoides wie ein Gewehr. Loops nennt der Abendzettel diese Szenen, auch die dazu auf dieMauer projizierten Worte wiederholen sich bald: Reue, Vergessen, Macht, Exzess.
Mal liegen die Performer:innen auf dem Boden und winden sich wie gefangen, die Uniformensehen dann aus wie Anzüge von Insass:innen einer Anstalt, schließlich werden sie mit einerPistole erschossen. Dann tanzen sie wild oder marschieren militärisch. In extremer Zeitlupeverprügeln sie einen von ihnen brutal. In einer beeindruckenden Szene steht die Kleinste vonihnen in der Mitte der Bühne, mit riesigen Flügeln aus Wahlplakaten von Parteien.
Zu den eindringlichen Bildern gibt es auch Geschichten wie die vom Jungen aus der Schule,der immer drangsaliert wird. Nur einer versucht, die anderen zurückzuhalten. Doch einmal,erzählt dessen Stimme aus dem Off, sei auch er gewalttätig geworden, als der Junge nichtaufgehört hatte zu nerven. Heute denke der Erzähler, dass er bloß noch kindlich gewesen warund tief in seiner Spielwelt steckte. Seinen Blick könne er nie vergessen: Von dir hätte ich dasnicht erwartet ...
Oder die skurrile Geschichte, die einer der Performer als Fliegerbombe erzählt, die alsBlindgänger unter der Erde schlummerte, bis sie entdeckt wird. „Ich liege mit anderenFliegerbomben auf einem Tisch. Ich spüre eine starke Verbundenheit mit ihnen. Auch siehaben es geschafft, nicht sofort hochzugehen.“ Doch mit ihnen zu „connecten“ klappt nichtund sie fühlt sich verletzlich wie eine Kartoffel. Als Kartoffelbrei landet sie im Schlund einesFlugzeugs.
Es sind diese Perspektivwechsel, die „War Games“ nie langweilig werden lassen und am Ende einen eigentümlichen Eindruck hinterlassen vom Spielen mit dem Krieg: Unfassbar bleibt alldas, aber Spaß macht es ja schon, und man staunt und denkt und ist fasziniert – und sorgtsich, wie tief der Krieg unser Miteinander und die Spielwelt unserer Kinder schon prägt.
Und dann hat man wieder viel Hoffnung: Wenn ganz unterschiedliche Menschen gemeinsameinen so schönen Abend über so etwas Schreckliches wie Krieg hinbekommen, dann ist jadoch noch lange nicht alles verloren. Oder?
"Ein Abend, der mit stringent arrangierten Stillleben zu sorgsam ausgewählter Musik starke Bilder erschuf, die keinen kalt lassen konnten."
NIE WIEDER
Nie wieder, so heißt es gerne in Reden an Gedenktagen. „Nie wieder“, so steht es auch auf dem Rollrasen inder K1, aus dem hin und wieder Explosionen hochgehen. Und dennoch ist die Menschheit gefangen in einem Kreislauf der Gewalt und Gegengewalt. Warum Krieg als gesellschaftliches Muster so wirkmächtig ist, dieser Frage gehen Skart & the Masters of the Universe in ihrer neuen Arbeit War Games nach. Und zwar, wie derName es schon verrät, auf spielerische Weise. In vielen einzelnen Bildern beleuchten sie die verschiedenenSeiten des Krieges zwischen „Reue, Vergessen, Macht und Exzess“. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorne.
Zu den vier, sich stetig wiederholenden Überschriften, die auf eine Grenzmauer nach dem Muster einesTrumpschen Entwurfs zu Mexiko geworfen werden, erschaffen sie bildgewaltige Performancesequenzen, dieirritieren, aufrütteln, berühren oder befremden. Da erschießt ein kleines Mädchen nach einemBombenattentat die Überlebenden, die versuchen sich zu retten, einfach in den Kopf. Da zielt ein Mann, deram Boden unter einem Hügel aus einem stetig nachtropfenden Schleim liegt, mit einem Zielfeuergewehr aufdie Menschen in seiner Umgebung. Da wickelt sich eine nur mit Unterwäsche bekleidete Frau in Glaswolle ein.Da tanzen drei junge Frauen in graziösen Bewegungen schöne, unschuldig wirkende Dreierformationen, umdann stets mit vor Angst, vor Entsetzen, vor Aggression verzerrten Fratzen in einem Standbild zu enden. Daberichtet eine vergessene Fliegerbombe, wie es sich anfühlt gefunden und entschärft zu werden. Da erzählteine Pistole von ihren Gefühlen, wenn sie für die blutende Wunde eines Menschen verantwortlich ist, undbekennt, dass es einzig um den Adrenalinschub gehe. Beeindruckend die Szene, in der lauter Wahlplakate zuFlügeln des kleinen Mädchens werden sollen. Doch sie kann sich nicht erheben, sondern, wird im Gegenteilvon ihnen zu Boden gedrückt. Noch berührender ist der Moment, wenn die Tür der K1 aufgeht und eine Reihevon laufenden Plakaten hereinkommt, auf denen „Your Country wants you“ steht. Doch als Werbegrafik istkein soldatischer Held zu sehen, sondern Leichenteile, die an einem Stacheldraht hängen. Am Schluss senken sich die Plakate und ein Chor flüstert halb beschwörend, halb zweifelnd: „Die Geschichte wiederholt sich nicht, sie wiederholt sich doch.“
Das altersgemischte Perfomancekollektiv Skart & the Masters of the Universe hat sich dieses Mal ein sehrdüsteres Thema vorgenommen. Darf man das Kindern zumuten? Für das Kollektiv ist die Antwort ganz klar. Alle Themen, die real in der Welt vorhanden sind, sollten nicht ausgeklammert werden. Denn die Kinder würden ohnehin mit ihnen konfrontiert werden. Dann lieber auf eine Weise, die das Denken und die Fantasiein Gang setzt, die künstlerische Auseinandersetzung fördert und so die Verarbeitung anregen kann. Doch kann Kriegsspielen dazu beitragen? Für die mitwirkenden Kinder und Jugendlichen ist sicher für eineAufarbeitung gesorgt, doch gilt das auch für die zuschauenden? Ohne anschließendes Sprechen über dasGesehene darf das bezweifelt werden. So sollte zu der langen Liste der Triggerwarnungen vielleicht nochhinzukommen: Kinder nur in Begleitung von sprechwilligen Erwachsenen! Alle übrigen Zuschauer:innenerlebten einen Abend, der mit stringent arrangierten Stillleben zu sorgsam ausgewählter Musik starke Bilder erschuf, die keinen kalt lassen konnten.
